Herbst in Brandau

Das war schon ein Mega-Herbst dieses Jahr, man konnte sich gar nicht satt sehen an den Farben. Zu sehen hier, Brandau aus einer anderen Perspektive…

Marzebilla lässt grüßen...

Gestern gelangen mir diese schönen Aufnahmen auf dem Weg nach Komotau bei dem Ort Dörnthal – Suchdol, bei Krima – Krimov. Auf deutsche Seite schien die Sonne und blauer Himmel, im böhmischen Becken dagegen staute sich der Nebel. Es war echt schön schönes Naturschauspiel. Leider reduziert Facebook die Bildqualität gnadenlos runter, so dass man einige Details nicht erkennt. Die Spitze des Milleschauers war durch den Nebel hindurch auch zu sehen.

Bilder vom Haselstein / Jeřabina bei Einsiedl - Mníšek

Die Jeřabina liegt auf dem Erzgebirgskamm zwischen Seiffen/Erzgeb. und der Stadt Litvínov. Sie befindet sich zwei Kilometer südöstlich des Grenzortes Mníšek an der Straße nach Janov. 

Von der Jeřabina bietet sich eine Panoramasicht. Nördlich sind die Berge um Seiffen sichtbar, gegen Nordosten das Tal der Loupnice und dahinter die Loučná, südöstlich das Industriegebiet im Nordböhmischen Becken und dahinter Teile des Böhmischen Mittelgebirges mit dem Bořeň, der Milešovka, dem Zlatník und dem Ressl sowie im Westen Nová Ves v Horách und der dortige Windpark.

Quelle: wikipedia

Die älteste Kirche des Erzgebirges steht in Laucha/Luchov unweit von Komotau/Chomutov.

Die älteste erhalztene Kirche des Erzgebirges steht in Laucha/Luchov.

Am Südhang des Erzgebirges zwischen Reischdorf/Rusovâ und Klösterle/Klášterec liegt Laucha.

Laucha ist ein Ortsteil von Tomitschan/Domašín.

Der Ort befindet sich an der ehemaligen Salzstraße von Halle nach Prag, unterhalb des Pressnitzer Passes, südlich von Neudörfel/Nová Víska.

Es wird vermutet, dass es in Laucha eine Hebestelle für Wegezoll gegeben hat.

Die Kirche auf dem Foto ist die romanisch-gotische Kirche St. Jakob der Ältere.

Gebaut wurde sie um das Jahr 1260 und ist somit die älteste Kirche im Erzgebirge, wahrscheinlich sogar das älteste, noch erhaltene Gebäude des Erzgebirges.

Die Einrichtung der Kirche wurde schon während des 30 jährigen Krieges zerstört und nie erneuert.

Leider fristet St. Jakob der Ältere heute ein trauriges Dasein.

2018 wurde der Bau notdürftig gesichert, um ihn vor dem weiteren Verfall zu schützen.

Heinrichsdorf /Jindřichova Ves bei Kallich/Kalek

Heinrichsdorf ist ein kleiner Ort unweit von Rübenau, zu erreichen mit dem Rad oder zu Fuß aus Richtung Rübenau über den alten Grenzübergang in Obernatschung.

Mit dem Auto gelangt man über Einsiedel-Sensenhammer und Kallich nach Heinrichsdorf.

Hier mal einige Impressionen aus dem ehemaligen Waldaebeiterdorf.

Bilder vom alten Friedhof in Brandau